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Interpreten

Ab 2017 haben folgende Musikerinnen und Musiker bereits bei uns gespielt oder werden in naher Zukunft im Rahmen unserer Konzerte bei uns spielen:

Aus diversen Gründen bleibt diese Seite wohl immer unvollständig...

Matthjas Bieri

Matthjas Bieri, Bassbariton, wurde 1984 in Biel/Bienne geboren. Mit 6 Jahren begann er seine musische Laufbahn auf der Geige. Später wechselte er sein Instrument auf E-Bass. Ab 2002 nahm er bei Noe Fröscher-Ito intensiv Gesangsunterricht. Er absolvierte am Gymnasium Campus Muristalden in Bern die musische Maturität. Im Jahre 2005 begann er das Gesangsstudium am Conservatoire de musique de Neuchâtel bei Charles Ossola und wechselte zwei Jahre später zu Prof. Liliane Zürcher an die Hochschule Luzern - Musik. Den Master of Arts, Vokalpädagogik erlangte Matthjas Bieri im Sommer 2012.
Er nahm an Meisterkursen bei Gerd Türk, Rudolf Piernay und Margreet Honig teil. Matthjas Bieri tritt als Solist und Ensemblesänger auf. Er ist festes Mitglied beim Vokalensemble „Voces Suaves“. Im Jahre 2008 debütierte er am Theater Luzern als „Komtur“ in der Oper „Don Giovanni“ von G. Gazzaniga. Ebenfalls am Theater Luzern sang er später die Rolle des „Mister Peachum“ aus „The Beggar’s Opera“ von B. Britten. Neben der Konzerttätigkeit ist er an der Musikschule Region Wohlen als Gesangslehrer und Kinderchorleiter tätig, leitet verschiedene Chöre und arbeitet in verschiedenen Projekten als Vocal Coach. Zurzeit bildet er sich sängerisch weiter bei Prof. Scot Weir.

Sophia Binggeli

Musikstudium an der Hochschule der Künste Bern mit Kernfach Violine (Barbara Doll, bis 2015) und Viola (Gertrud Weinmeister, ab 2015) mit Bachelorabschluss 2016; zur Zeit Master of Pedagogy (Lehrdiplom). Davor Vorbereitung aufs Berufsstudium an der Musik-Akademie Basel. Stimmführerin des Bratschenregisters im Uniorchester Bern. Meisterkurse bei Thomas Riebl, Patrick Jüdt, Barbara Doll und Julia Schröder.

Cantaare MĂĽnsingen Frauenchor

CANTAARE, mit Sitz in Münsingen, wirkt seinem Namen gemäss regional im Aaretal zwischen Thun und Bern, ist jedoch auch über die Region hinaus an Konzerten zu hören. Wir erarbeiten unter der musikalischen Leitung von Elie Jolliet jährlich ein Konzert und widmen uns vorwiegend wenig bekannten Werken der Spätromantik und gemässigt zeitgenössischer Musik. Auch selten gesungene Kompositionen aus anderen Stilepochen, wie Klassik und Romantik stehen auf unserem Programm.
www.cantaare.ch

Ursula Heim

Studium und Abschluss an der Universität Bern (phil.-hist), Musikstudium in Bern (Heinrich Gurtner, Sandor Veress, Andreas Marti) und Basel (Daniel Chorzempa, Jean-Claude Zehnder) für Orgel und Cembalo (Lehr-und Solistendiplome), Auslandaufenthalte in Paris, London und Florenz. Preisträgerin u.a. der Migros/Ernst-Göhner Stiftungen sowie neustens Siegerin des Internationalen "ECHO"-Wettbewerbs 2016, zusammen mit Jon Wirthner, Benjamin Heim und Martin Stöckli für ihr Projekt "Carneval des Animaux". Eigenes Instrumentalensemble "arcobaleno".
Bis 2016 Kantorin und Organistin an der Pauluskirche Bern; Dozentin an der Kalaidos-Fachhochschule/SAMP fĂĽr Musik fĂĽr Orgel, Cembalo und Fachdidaktik.

Jugendorchester Köniz

Das Jugendorchester Köniz, kurz jok, ist ein symphonisch besetztes Orchester, das 1978 von jungen Laien MusikerInnen gegründet wurde. Das JOK bietet jungen MusikerInnen eine Plattform, um auf hohem Niveau und in entspannter Atmosphäre in einem Orchester mitzuspielen. Zudem wird die Kameradschaft hochgeschrieben – sei es während Proben, Musikwochenenden oder auf Konzerttourneen. Über die Jahre hat das jok die Tradition gepflegt, nicht nur mit etablierten Solisten und Komponisten aus dem Raum Bern zusammenzuarbeiten, sondern auch junge Talente als Solisten zu begleiten und Werke von aufstrebenden Komponisten aufzuführen.
www.jugendorchester.ch

Hans-Josef Loevenich

Hans-Josef Loevenich stammt aus Alsdorf und hat in Jülich sein Abitur gemacht. Er hat an der Musikhochschule Köln Kirchenmusik, Musikpädagogik, Orgel und Cembalo studiert. Nach dem zweiten Studiensemster ist er Organist und Küster in St. Antonius im Grüngürtel geworden. Wenig später hat er den Küsterdienst abgegeben und stattdessen die Organistenstelle in St. Joachim in Nord-Düren übernommen. Seit 1991 ist Loevenich Organist in St. Anna und Regionalkantor. Gemeinsam mit Pfarrer Bernhard Gombert hat er die Pfarrsingschule von St. Anna gegründet.

Mike Maurer

Mike Maurer (*1962) lebt mit seiner Familie in Köniz und unterrichtet an der Musikschule Trompete und Alphorn. Daneben arbeitet er als freischaffender Interpret und Komponist in allen erdenklichen Musikrichtungen. Seit langem setzt er sich intensiv mit dem Alphorn auseinander: Quartett «Alphorn Experience», Konzert für Alphorn und Streichorchester, diverse Kompositionen für Alphorn und Orgel, mehrere Jazzformationen, in denen das Alphorn eine prägende Rolle spielt. Mike Maurer leitet Alphornkurse und hat eine Alphornschule verfasst. Seine Tätigkeit ist auf mehreren CDs dokumentiert: 2016 sind zwei Tonträger erschienen: «Mikado» (Alphorn Experience) und «Transalpin» (Alpine Spacelab).
www.mikemaurer.ch

Dominik Nanzer

Dominik Nanzer ist seit über 20 Jahren als Chorleiter, Komponist und Organist in Köniz bei Bern tätig. Nebst seinen weiteren Chören ist er Mitglied des Cäcilienverbandes, des Kirchenmusikverbandes Bistum Basel sowie des Gabrieli-Chors Bern. Nach dem Besuch des Lehrerseminars Hofwil bildete er sich an der Musikhochschule Luzern zum Organisten und Chorleiter aus. Im Jahr 2007 entstand Nanzers Komposition «Johannes-Passion», die in Köniz uraufgeführt wurde. Zum Jubiläum des bernischen Cäcilienverbands im Jahr 2010 komponierte Dominik Nanzer das Werk «Häwäl» zu Texten aus dem biblischen Buch «Kohelet».
Es ist Dominik Nanzer ein grosses Anliegen, mit seinen Chören auch spezielle, nicht alltägliche Kompositionen aller Epochen zu berücksichtigen und aufzuführen. Und er sagt: «Wir wollen mit unserem Singen die Welt ein wenig neu gestalten, indem wir nicht nur Musik machen, sondern berührende Stimmungen schaffen.»

Reinhard Seeliger

Reinhard Seeliger, 1959 in Hirschberg/Saale geboren, studierte an der Musikhochschule in Weimar Kirchenmusik und Orgel (Orgel, Improvisation: Johannes Schäfer, Chorleitung: Walter Schönheit und Wolfgang Unger, Klavier: Gitta Keune). Anschließend absolvierte er Meisterkurse bei Ferenc Gergely, Milán Slechta und Matthias Eisenberg. 1985 wurde er zum Dozenten an die Evangelische Kirchenmusikschule Görlitz, 1990 zum Organisten und Kantor der Görlitzer Peterskirche und 1995 zum Direktor der Kirchenmusikschule berufen, mit deren Chor er seither einer internationalen Konzerttätigkeit nachkommt. Seit 1996 ist Seeliger auch Dirigent des Görlitzer Bachchores und organisiert seit 1997 die Görlitzer Bachwochen. Konzerte führten ihn in viele Länder Europas und in die USA. Außerdem wurde er in Rundfunk und Fernsehen als Solist sowie Partner bedeutender Orchester bekannt.

Judith Simon

geboren 1958. Saxophon- und Improvisationsunterricht bei Christian Roellinger (Hochschule der KĂĽnste Bern) und Ruedi Wettstein (Bern) sowie Workshop-Bandbesuch bei Stefan Zimmermann (MĂĽnchenbuchsee). Seit ĂĽber 13 Jahren Saxophon-Duett mit Willy Kenz (Saxophonlehrer an der Kantonsschule Olten), Zusammenspiel mit namhaften Organisten in der deutschsprachigen Schweiz sowie Solistin mit Akkordeon-Orchester und Streicherensemble.
Gesammelte Erfahrungen aus vielfältigen (z.T. früheren) Tätigkeiten als Lehrerin, Wassergymnastikinstruktorin und Wellnesstrainerin, Mutter und Familienfrau spiegeln sich in verschiedenen Musikstilrichtungen wieder.
judi.simon@yetnet.ch

Lee Stalder

geb. 1992, studierte Orgel bei Ursula Heim in Bern (SAMP/Schweizerische Akademie für Musikpädagogik) und machte die Chorleiterausbildung an der HKB. Dazu folgte eine intensive Auseinandersetzung mit dem Generalbass-Spiel sowie mit Jazz-Piano. Seit Oktober 2016 ist er Organist und Kantor an der Pauluskirche Bern. Dort ist er veranwortlich für die Leitung des PaulusChors, die Konzertreihe «paulusmusik» und die Musik in den Gottesdiensten. Seit 2017 unterrichtet er an der Musikschule Aaretal Cembalo und Orgel.

Armin Waschke

Armin Waschke absolvierte sein Klavierstudium bei Michael Studer am Konservatorium für Musik und Theater in Bern, wo er 1993 mit dem Lehrdiplom abschloss. Weitere Studien führten ihn zu Patrizio Mazzola nach Luzern. Seither ist Armin Waschke im In- und Ausland ein gefragter Pianist und auch als Begleiter namhafter Interpreten häufig tätig. So übernahm er Korrepetitionsaufgaben u.a. für Persönlichkeiten wie der Sängerin Edita Gruberova oder den Dirigenten Lord Yehudi Menuhin, Nello Santi und Eliahu Inbal.
Für Korrepetitionsaufgaben wurde Armin Waschke auch am Ensemble Theater Biel, an der Internationalen Opernbühne "Ars Lyrica" sowie bei Opern und Operettenproduktionen mit dem Orchestre Simphonique Neuchâtelois engagiert. Von 1997 – 2006 gehörte er als Klavierpädagoge zum Lehrkörper der Hochschule für Musik und Theater in Bern. Armin Waschke ist zudem musikalischer Leiter von "Musicalls" wie auch der Studio-Bühne Bern, bei der er auch kompositorisch tätig ist. Armin Waschke ist in Köniz wohnhaft und als Organist und Pianist in der reformierten Kirchgemeinde Köniz tätig (Kirchenkreise Mitte und Niederscherli).

Felix Wicki

Felix Wicki (*1965) studierte in Zürich und Birmingham Theologie und wirkte während 16 Jahren in verschiedenen Kirchgemeinden als reformierter Pfarrer. Während seines Aufenthalts in England versuchte er sich erstmals erfolgreich als Stummfilm-Pianist. Seit 1980 beschäftigt sich Felix Wicki intensiv mit allen Bereichen von Kino und Film in traditioneller, analoger Gestalt. Als Mitglied verschiedener Cabaret-Ensembles, für die er jeweils auch textete und die Musik schrieb, stand er auf kleineren und grösseren Bühnen. 2009 hatte sein erstes Soloprogramm Première. Heute arbeitet Felix Wicki als freier Theologe und Seelsorger und im Rahmen seines KULTURSTUDIOS an Projekten in den Bereichen Kino, Bühne und Seelenpflege und pflegt daneben eine grosse Sammlung mechanischer Musikinstrumente.

Tobias Willi

Tobias Willi (*1976) studierte an der Hochschule für Musik Basel mit den Hauptfächern Orgel bei Guy Bovet (Lehr- und Solistendiplom) und Klavier bei Jürg Wyttenbach (Lehrdiplom). Anschliessend setzte er sein Studium am Conservatoire National Supérieur de Paris (CNSMDP) in der Orgelklasse von Olivier Latry und Michel Bouvard fort.
Als Orgelsolist konzertiert Tobias Willi im Rahmen wichtiger Festivals und Konzertreihen in der Schweiz, im umliegenden Europa, in Russland und Israel. Zeitgenössische Musik und Improvisation, oft in Verbindung mit anderen Kunstformen (Film, Poesie), bilden dabei einen wichtigen Schwerpunkt. Tobias Willi ist Hauptorganist an der Zürcher Johanneskirche und Professor für künstlerisches Orgelspiel und Orgel-Improvisation an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK).